Höhensicherung |
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Eine Idee hat Erfolg
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Die Stützpunktwehr Witzenhausen, welcher stets an einem hohen Ausbildungsstand gelegen ist, erkannte diese Herausforderung gleich zu Beginn der Neuerungen. In einem Aufruf wurden interessierte Kameradinnen und Kameraden gesucht, die sich dieses Themas annehmen und die erlangten Erkenntnisse an die Kameraden in Witzenhausen weitergeben sollen. Erfreulich war, dass sich spontan etwa zehn Kameradinnen und Kameraden aus der Stützpunktwache und insgesamt vier Ortsteilwehren gemeldet haben. Diese Form der Zusammenarbeit hat sich mittlerweile bewährt und ist heute fester Bestandteil der Ausbildung auch in anderen Fachbereichen. Durch eine großzügige Spende eines Industriebetriebs konnte relativ früh umfangreiches Material für vier Gerätesätze und ergänzendes Material beschafft werden. Damit war die Gruppe in der Lage sich ausgiebig mit den neuen Handgriffen und Ausrüstungsgegenständen vertraut zu machen. Durch das echte Interesse am neuen Thema bzw. die bereits vorhandenen Kenntnisse im alpinen bzw. Sportklettern, entstand innerhalb kürzester Zeit eine enorme Kameradschaft und Motivation innerhalb der Gruppe, die bis heute ungebrochen ist. In zahlreichen zusätzlichen freiwilligen Übungsdiensten wurde Halten und Sichern sowie die gesamte Palette der Absturzsicherung geübt. Als Multiplikatoren stellten die Kameraden in angebotenen Unterweisungen Ausrüstung und Sicherungsmethoden laut FwDV 1/2 in der Kernstadt und den Ortseilwehren vor. Durch das neue Ausbildungskonzept und die guten Erfahrungen wurde der Wunsch des Kreisbrandinspektors an die Witzenhäuser Wehr herangetragen, die Einweisung in die Gerätesätze kreisweit zu übernehmen. Diese Unterweisungen sind bis heute Hauptbestandteil der Gruppe und haben im Bestreben, Feuerwehrangehörige für das Thema zu sensibilisieren, die Kameradschaft zu den anderen Wehren enorm gefördert. Die Mitglieder der Gruppe haben bereits an zahlreichen Übungen teilgenommen bzw. zeigten ihr Können auf verschiedenen Feuerwehrveranstaltungen. |
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Gut ist nicht gut genug!
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Aufgrund der guten Kameradschaft und dem Ziel, sich ständig im Thema Absturzsicherung fortzubilden, setzte sich die Gruppe auch mit alternativen Sicherungs- und Rettungsmethoden, wie sie bereits von anderen Organisationen und Feuerwehreinheiten erfolgreich angewendet werden, auseinander. Die umfangreiche Ausrüstung erlaubte es, effektive und im Einsatz bewährte Ergänzungen zu den bereits erlernten Ausbildungsinhalten hinzuzufügen. Diese Techniken werden jedoch in der Breitenausbildung nicht vermittelt, helfen aber den Mitgliedern auch abseits der Dienstvorschriften komplexe Zusammenhänge für ihre Kameradinnen und Kameraden zu verdeutlichen. Mittlerweile hat der Großteil der Höhensicherungsgruppe das Seminar für Absturzsicherung an der HLFS in Kassel absolviert und zwei Mitglieder sind zu Sachkundigen für „Persönliche Schutzausrüstung“ ausgebildet worden. Durch die mittlerweile sehr speziellen Kenntnisse im Umgang mit Material und Rettungstechniken, wurde die Gruppe bereits zu mehreren Einsätzen, auch überregional, hinzugezogen. |
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Neuer Raum für neue Aufgaben
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Die erfolgreiche Arbeit und das bisher einmalige Konzept der Gruppe interessierte vermehrt auch Dritte. Da aber innerhalb der Feuerwehrstrukturen diese Form der Zusammenarbeit nicht möglich war, wurde ein Förderverein ins Leben gerufen, der es nun ermöglichte, Inhalte der Ausbildung zu erweitern und die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Organisationen und Behörden auszubauen. |
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Hier ein paar Einblicke unserer Aktionen
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Mehr Informationen über uns: www.hoehensicherung-werra-meissner.de |
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